Katarakt OP

Incantator, √Ėsterreich, Samstag, 22. Mai 2021, 08:37 (vor 30 Tagen) @ Vanessa

Hallo. Ja, ich hatte auch auf dem rechten, operierten Auge Katarakt, allerdings nicht so stark ausgeprägt, wie auf dem linken Auge.

Solche OP¬īs werden als Routine-OP¬īs bezeichnet. Dennoch kann es eine Reihe von Komplikationen geben und es gibt sich auch. Bei einer Katarakt-OP kann es sogar v√∂llige, irreparable Erblindung, also Verlust des Auges sein. Dies wurde mir alles genau erkl√§rt und ich soll slebst entscheiden, ob ich mit der Tr√ľbung weiter leben kann und will oder die Risiken einer OP eingehen will. Auch eine w√§hrend und nach einer Katarakt-OP auftretenden Netzhautabl√∂sung ist eine Komplikation, auf die ich gern verzichten w√ľrde. Die ganzen Folgetermine mit Nach-Lasern...usw. sind etwas, auf das ich gern verzichten kann und vor allem auf eine weitere OP, falls die Abl√∂sung anl√§sslich der Katarakt-OP nicht w√§hrend der OP, sondern irgendwann sp√§ter eintritt. Also wieder das Erlebnis einer Lokalan√§sthesie, das OP-Erlebnis selbst und alles was danach kommt.

Beim rechten Auge hatte ich quasi diese Wahl und Bedenkzeit nicht, da es eine Not-OP wegen Netzhautabl√∂sung und Glask√∂rpereinblutung war. Erst w√§hrend der OP stellte sich heraus, dass der Linsentausch n√∂tig ist. F√ľr diesen Fall wurde das Auge vor der OP vermessen und die Linse f√ľr den Fall bereit gelegt. Zu Beginn der OP war sich die Operateurin noch nicht sicher, ob sie sie braucht.

Mir wurde vor das linke Auge eine -12 Dioptrien-Linse gehalten und ich konnte links trotz des Katarakt gestochen scharf sehen.


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