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<title>Neues Forum von netzhaut-selbsthilfe.de</title>
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<description>Das Forum der Selbsthilfegruppe-Netzhautablösung</description>
<language>de</language>
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<title>Visusverbesserung nach Nachstarbehandlung</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen! Ich bitte euch noch einmal um Erfahrungsberichte, was bei euch die Nachstarbehandlung gebracht hat. Ich warte nach meiner NHA und Vitretektomie auf die Laserbehandlung und gestern hat mich mein Arzt sehr verunsichert, weil er den Gewinn durch die Nachstarbahandlung nur auf etwa 15 % schätzt. Zu meiner Vorgeschichte: Ich habe zwei NHA ohne Makulabeteiligung und die Prognose lag laut Arzt immer bei bis zu 100%. Nach der ersten OP war ich nach 10 Tagen bei Visus 0,6, dann kam die zweite OP. Danach habe ich erst nach etwas 4 Wochen wieder 0,6 erreicht. Der Arzt war aber sehr optimistisch und meinte, in zwei Wochen wäre ich bei 0,8 und nach der Nachstarbehandlung dann bei 1.0. Stattdessen ging der Visus in den nächsten zwei Wochen in den Keller auf 0,2. Die Aussage des Arztes: Das ist jetzt der Nachstar. Vier Wochen später (gestern) war ich bei 0,4, ich denke, weil sich der Tränenfil etwas stabilisiert hat. Ich war jetzt davon ausgegangen, dass die Nachstarbehandlung das wichtigste ist und mich mindestens auf das Niveau von 0,6 zurückbringen müsste + die 20 % Verbesserung, die der Arzt am Anfang schon für die Nachstarbehandlung prognostiziert hatte. Stattdessen kam jetzt ein Wert von maximal 15 % Verbesserung, der mich total verunsichert. Der Arzt meinte, das Potenzial meiner Netzhaut liege tatsächlich bei etwa 100 %, weil ich durch eine Lochblende selbst kleinste Schrift sehr scharf sehe. Trotzdem hat er meine allgemeine Prognose jetzt von 100 % auf 60-80 % herunterkorrigiert. Als zusätzliches Problem habe ich eine recht großem starre Pupille, aber diese habe ich seit der OP, da hat sich nichts verändert. Und mit Psilocarpin kann ich sie kleiner tropfen. <br />
Ich wüsste sehr gerne, ob jemand von euch durch die Nachstarbehandlung einen wirklich großen Effekt hatte (von 40 auf 80 %) und vor allem plötzlich wieder lesen konnte. Das ist nämlich mein größtes Problem: Ich kann nicht lesen, weil der Kontrast zu gering ist. Auch bei Visus 0,6 konnte ich nur mit Mühe große Schrift lesen, für ein Buch reichte es nicht. Durch eine kleine Lochblende geht lesen dagegen gut, das funktioniert aber natürlich im Alltag nicht.Schrift ist für mich extrem kontrastarm und liegt wie hinter einer Wolke. Makulazysten habe ich keine mehr. Ich würde mich über Bericht sehr freuen, insbesondere über Beispiele, die zeigen, dass die Behandlung vielleicht sogar mehr gebracht hat als die Ärtze dachten und die mir Hoffnung machen. Vielen Dank!</p>
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<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 06:08:18 +0000</pubDate>
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<title>Nach 5 NHA Silikonöl auf u. unter der Kunstlinse verblieben</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin neu hier, 69 Jahre alt, und versuche meine &quot;Krankengeschichte&quot; in Kurzform zu schildern.</p>
<p>11/2023 würde im RA die Kunstlinse wegen Verrutschen ausgetauscht<br />
03/2024 Netzhautschwellung RA<br />
04/2024 NHA RA unterer Bereich- OP mit Öltamponade<br />
06/2024 NHA RA oberer Bereich wegen Narbenbildung - OP mit Öltamponade</p>
<p>Ölentfernung war für 10/2024 vorgesehen, wurde wegen Flüssigkeit unter der Netzhaut verschoben auf 02/2025 </p>
<p>02/2025 Ölentfernung,Netzhaut lag an, Sehstärke war gut<br />
02/2025 nach 2 Wochen wieder NHA - OP mit Gastamponade<br />
03/2025 erneut NHA - OP mit Öltamponade <br />
05/2025 Ölentfernung und nach einem Tag wieder NHA<br />
        erneute OP mit Gastamponade</p>
<p>Bis jetzt hält die Netzhaut, aber ich habe nur noch eine Sehstärke von 5-10%, abhängig von Tageszeit und den bekannten Faktoren wie Stress usw.</p>
<p>Nach Aussage der Ärzte im Krankenhaus und meines vorherigen Augenarztes liegt es an Makulazysten, was sich auch nicht mehr ändern würde.</p>
<p>Nachdem ich den Augenarzt gewechselt habe erklärt der neue AA, dass die Kunstlinse mit Öl &quot;verschmiert&quot; ist, was erklären würde, dass ich manchmal durch ganz kleine &quot;Gucklöcher&quot; deutlicher sehe. Aber sie sind klein und und es ergibt kein Gesamtbild.</p>
<p>Außerdem sehe ich Doppelbilder, habe auch seit 6 Wochen eine Prismenbrille, die noch nicht wirklich hilft. </p>
<p>Mein Problem ist meine totale Gangunsicherheit. Ich fühle mich benommen und habe das Gefühl, keinen festen Boden mehr unter den Füßen zu haben.</p>
<p>Beim LA würde im Zusammenhang mit den OPs erhöhter Augendruck festgestellt. Habe verschiedene Tropfen ausprobiert (auch eine längere Geschichte).</p>
<p>Ich bin mir nicht sicher, ob meine Benommenheit von den Augentropfen kommt oder von meinem eingeschränkten Sehen.</p>
<p>Hat Jemand ähnliche Erfahrungen?</p>
<p>Vielen Dank und liebe Grüße</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 08:55:03 +0000</pubDate>
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</item>
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<title>Probleme nach Silikonöl-Entfernung</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Netzis,</p>
<p>gerne würde ich euch um Rat bitten.<br />
Meine 2. Silikonöl-Entfernung auf meinem RA (nach mehreren NHA) fand erst statt, als sich das Öl bereits stark emulsifiziert hatte. Dementsprechend ließ es sich nicht gut entfernen und sorgt nun für Probleme:<br />
- Verstopfung des Kammerwinkels, dadurch Sekundärglaukom wegen hohen Augeninnendrucks<br />
- maximale Tropftherapie mit 4 Wirkstoffen nötig<br />
- viele Silikönbläschen im Sichtfeld und sicherlich noch viel mehr in den &quot;versteckten Bereichen&quot; des Auges</p>
<p>Die Vorderkammer wurde bereits 2x gespült, allerdings wandern nach einer gewissen Zeit immer wieder Ölbläschen aus der Hinterkammer in die Vorderkammer und sorgen dann  wieder für einen Verklebung und Druckanstieg.</p>
<p><strong>Meine Fragen an euch:</strong><br />
- Kennt jemand einen Augenarzt/Professor/Operateur, der sich auf diesem Gebiet besonders gut auskennt, oder der generell eine sehr hohe Fachkompetenz hat und hier die beste Lösung finden würde?<br />
- Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht (oder kennt jemanden) und vielleicht einen Tipp für mich?</p>
<p><strong>Ich frage mich natürlich selbst:</strong><br />
- ob eine &quot;große Spülung&quot; (mit Hinterkammer) nicht doch mehr bringen würde als immer nur die Vorderkammer zu spülen (mein Operateur sieht Risiken und meint, dass selbst eine große Spülung nicht alles Öl entfernen wird - andererseits ist es ja auch keine Perspektive, noch 25x die Vorderkammer zu spülen, lebenslang (ich bin jetzt 34) so viel zu tropfen und das Öl einfach zu ignorieren, bis es eben wieder Probleme macht - oder doch?</p>
<p>- ob es sich um einen Behandlungsfehler handelte, das Öl so lange im Auge zu belassen bzw. nicht gegen Neues auszutauschen, bevor es so sehr emulsifizierte (der Schaum war am Ende mit bloßem Auge oben an der Iris zu erkennen), oder ob das &quot;Ansichtssache&quot; ist und der Netzhaut-Schutz immer Vorrang hat. Ist von außen natürlich schwer zu beurteilen, und ich frage mich auch, ob es das überhaupt Wert wäre, da Zeit und Kraft in diese Frage zu stecken; andererseits hätte man das sicher auch geschickter lösen und vielleicht die jetzigen Probleme vermeiden können ... (Das Öl war 14 Monate im Auge; bei jüngeren Patienten emulsifiziert es deutlich schneller als bei Älteren. Der Druck stieg bereits nach ca. 10-11 Monaten an.) </p>
<p>Ich bin dankbar für jeden Tipp und jede Meinung.<br />
Liebe Grüße<br />
Armin</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 07:16:39 +0000</pubDate>
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<title>Visusunterschiede - je nachdem, wen man fragt ...</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo in die Runde</p>
<p>Kennt ihr das auch, dass ihr ganz unterschiedliche Aussagen dazu bekommt, wie es um eure Sehkraft  bestellt ist? Die Augenärzte sagen, ich würde 100% sehen - beim Optiker sind es nur 50. Subjektiv sehe ich definitiv weniger als vor der NHA und die 50% scheinen mir plausibler. Ich kann mit dem betroffenen Auge nicht mehr lesen; da nützt es auch wenig, dass alles um die Löcher herum theoretisch scharf zu sehen wäre.</p>
<p>Erlebt ihr das auch so, dass ihr ganz unterschiedliche Aussagen zu hören bekommt? Und hat jemand eine Ahnung, wie sich diese Unterschiede erklären lassen? Was gilt denn offiziell, z.B. wenn&#039;s ums Autofahren oder einen GdB geht? (Ist in meinem Fall natürlich absolut keine Frage, aber einige von euch haben ja eine deutlich stärkere Einschränkung.)</p>
<p>Gespannte Grüsse<br />
Annie</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 19:52:26 +0000</pubDate>
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<title>Smarte Brillen nach Netzhautablösung (Meta &amp; Co)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen, <img src="https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/images/smilies/smile.png" alt=":-)" /></p>
<p>gibt es hier Personen, die nach einer Netzhautablösung Erfahrungen mit VR-Brillen oder smarten Brillen, zum Beispiel der Meta-Brille, gemacht haben? </p>
<p>Mich würde interessieren, ob jemand dazu schon einen Netzhautspezialisten gefragt hat. </p>
<p>Wurde eher davon abgeraten oder könnten solche Brillen unter Umständen sogar eine Unterstützung sein?</p>
<p>Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen. </p>
<p>Falko</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 06 Apr 2026 12:49:54 +0000</pubDate>
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</item>
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<title>Netzhautkontrolle / Star OP unter Neuroleptika</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Leser, ich bin sehr verunsichert. Ich nehme seit circa einem Jahr wegen schwerer Depressionen und Panikattacken die Medikamente Pipamperon und Risperidon. Nun steht die jährliche Netzhautkontrolle an. Ich bin stark kurzsichtig und habe auch einen Grauen Star und beidseitig ein Makulaschichtforamen.<br />
Nun habe ich gelesen, dass unter den beiden Medikamenten die Pupillenfunktion verändert wird. Und gerade das Risperidon kann ja bei einer Grauen Star OP dieses Floppy Iris Syndrom auslösen. Meine Panik ist gross, ich traue mich gar nicht, die Pupillen weit tropfen zu lassen.</p>
<p>Vielleicht kann jemand etwas dazu sagen, absetzen kann ich die Medikamente nicht, dazu bin ich psychisch zu angeschlagen. Vielen lieben Dank - Regina</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 10:05:04 +0000</pubDate>
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</item>
<item>
<title>Wie geht ihr alle mit Stress um und was macht er mit der NH?</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Aus gegebenem Anlass (bin grad auf 180, genauer gesagt, mein Blutdruck liegt akut bei 190/105) und um Dampf abzulassen, versuche ich mal was Konstruktives daraus zu machen.</p>
<p>Wie geht ihr alle mit negativem Stress um?</p>
<p>Ich meine jetzt nicht die Hektik vor einer Geburtstagsfeier, den Weihnachtsstress und auch nicht einmal die Bedenken, die man wegen der Augen hat. Ich meine den echten, fiesen Stress, wenn man streitet, nicht mehr kann oder keine Ruhe findet. Diese Art Stress habe ich als auslösend fur NHA im Verdacht, weiß aber nicht, wie ich das abstellen soll. </p>
<p>Ich pflege einen Elternteil und das hat mittlerweile den Grad erreicht, dass ich permanent vor Ort sein muss. Ich wohne also gezwungenermassen dort und habe keinen Rückzugsraum. Ich bin eigentlich ein extremst introvertierter Mensch, die wenn möglich für sich bleibt, und, schon fast irgendwie auf dem Spektrum stehend, versucht, persönliche Interaktion zu vermeiden. Mit ein Grund, warum ich immer vorzog, allein zu leben.</p>
<p>Das ist meinem Elternteil nicht zu vermitteln. Es wird sich in alles eingemischt. Ich habe Rede und Antwort für jede Aktion zu stehen wie eine Dreijährige. Alles wird hinterfragt, egal was ich mache. Das sind Kleinigkeiten, wie grad eben, als ich kurz über den Hausflur ging und der Nachbarin die ausgeliehene Einkaufstasche zurückbrachte. </p>
<p>Und da diese Person nicht mehr gut hört, und mittlerweile auch allgemeine Probleme mit dem Verständnis hat, hilft es nicht zu sagen &quot;hab die Tasche rübergebracht&quot; oder &quot;ist alles okay&quot;. Es wird mir hinterher gelaufen und so lange bis ins kleinste Detail  gefragt, bis ich irgendwann in die Luft gehe. </p>
<p>Ja, ich weiss, ich sollte nicht. Ich sollte drüberstehen. Aber durch die ganze Augengeschichte bin ich unglaublich dünnhäutig geworden. Und jetzt habe ich Angst, dass mir das die NH wieder um die Ohren fliegen lassen wird. Oder noch schlimmer: das andere Auge schlapp macht. Wie um Himmelswillen schaffe ich es, gelassener zu werden? Und wie wird sich das wohl auswirken?</p>
<p><img src="https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/images/smilies/frown.png" alt=":-(" /></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 28 Mar 2026 13:43:24 +0000</pubDate>
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</item>
<item>
<title>OCT</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>es gibt ein Makula OCT und was ist ein Weitwinkel OCT (Kosten)?</p>
<p>Vielen Dank</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 13:05:46 +0000</pubDate>
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</item>
<item>
<title>Nachstarbehandlung</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen! Ich wüsste gerne, wie erfolgreich bei Euch die Nachstarbehandlung war? Ich bin jetzt 6 Wochen nach der OP und mein Visus hat sich in der letzten Woche deutlich verschlechtert. Die Netzhaut sieht aber laut Arzt sehr gut aus und mit Lochblende konnte ich besser sehen. Laut Arzt sieht man einen deutlichen Nachstar, den er aber erst in 6 Wochen lasern möchte, wenn die Netzhaut noch stabiler ist. Gibt es hier Leute, bei denen der Nachstar und die Behandlung einen wirklich großen Unterschied gemacht hat? Ich war heute nach visus 0,6 nur noch bei 0,25 und der Nachstar ist aktuell die einzige Erklärung.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 16:04:41 +0000</pubDate>
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</item>
<item>
<title>Öl-Ex-Bedenken</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es soweit, nächste Woche soll das Silikon rauskommen. </p>
<p>Irgendwie bin ich aktuell nicht auf einer mentalen Linie mit dem, was da läuft. Zuerst machen mir der Anästhesie-Chef (DER Oberboss dieses Ressorts) und mein bisheriger Operateur die Hölle heiss, daß ich nicht in Vollnarkose operiert werden können soll, weil Herzprobleme. Ich solle das checken lassen. Also lasse ich checken, aber plötzlich wird jetzt mehr Wert auf alte Bluttests, als auf aktuelle EKGs und neueste Tests gelegt. Der Anästhesist meint noch, er würde ja nur örtlich betäuben, aber ich solle das mit dem Operateur besprechen. Der hätte da mehr Ahnung. </p>
<p>Dann bekomme ich OCTs en masse gemacht, ein Assistenzarzt, den ich noch nie gesehen habe, schaut einmal mit dem Glas ins Auge, und auf Nachfrage bekomme ich zu hören, daß Gas reinkäme nach der Öl-Ex. Auf meinen Einwand, daß ich in Bälde körperlich sehr aktiv werden muß, auch Sachen anheben, meinte er, das sei doch kein Problem (Anm.: ihr erinnert euch, mir ist nach Gas die Retina so richtig um die Ohren geflogen). Auf meine Frage zu örtlicher Betäubung statt Vollnarkose, meint er, das sei bereits entschieden worden. Es würde eine Vollnarkose. Ansonsten war ihm nix zu entlocken, war wie Würmer aus der Nase ziehen.</p>
<p>Kurz, war ich gerade noch recht positiv eingestellt, bin ich jetzt eher beunruhigt. Auch weil offenbar weder mein bisheriger Anästhesist im Team ist, und auch noch nicht raus ist, wer operiert. Noch genervter bin ich davon, dass ich morgens um 9 OP-bereit aufschlagen muß, obwohl ich derzeit hundsmiserabel schlafe und eine erhebliche Anfahrt habe. Und letztlich macht mich die laurige Stimmung bei allen Beteiligten runter. <img src="https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/images/smilies/frown.png" alt=":-(" /></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 21:09:39 +0000</pubDate>
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</item>
<item>
<title>Niedriger Augendruck</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo ihr Lieben.</p>
<p>ich leide an einer Frühgeborenenretinoapthie, bin auf einem Augen blind und auf dem zweiten habe ich eine Sehleistung von noch 70 % mit Brille und eine beginnende Glaskörperabhebung, die mich wohl immer begleiten wird.</p>
<p>Nun bin ich in der Uniklinik Dresden in Behandlung und mein Arzt war zum Termin leider nicht da. So wurde ich von einer anderen Oberärtzin untersucht. Alles war soweit stabil, aber der Augendruck auf dem blinden Auge war mit 5 serh niedrig. Auf dem intakten war er bei 12. Sie hat nichts dazu gesagt, ich soll aber im Juni nochmals zu meinem eigentlichen Arzt gehen. </p>
<p>Habt ihr Erfahrungen mit so niedrigem Augendruck? Ich meine, das Auge ist ohnehin nicht mehr nutzbar, um es mal auf den punkt zu bringen, aber dennoch war er viel niedriger als sonst. Ich habe aber auch das Gefühl gehabt, dass sie mit dem Druckmesser gar nicht richtig an Auge gekommen ist. </p>
<p>Viele Grüße und danke für die Meinungen. </p>
<p>Katharina</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 17:49:46 +0000</pubDate>
<wfw:commentRss>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?mode=rss&amp;replies=938</wfw:commentRss><dc:creator>Katha0886</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Depression nach Netzhaut-OP</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen! Ich bin leider nach meiner zweifacher Netzhaut-Op vor 5 Wochen in eine richtige Depression abgerutscht. Zum einen war es sehr schlimm für mich, als ich gemerkt habe, dass die zweite OP einen irreparablen Gesichtsfeldverlust in der Peripherie zurückgelassen hat, der neben der Schläfe sehr dicht ans Auge heranreicht. Der eigentliche Zusammenbruch kam dann am letzten Montag, ausgerechnet als der Arzt mir verkündet hat, dass das Rückfallrisiko nun extrem gesunken ist und ich wieder alles machen darf (inklusive reiten). Das Kontrollintervall wurde auch verlängert. Das Problem: Im Alltag funktioniert mein Auge überhaupt. Das liegt vermutlich vor allem an meiner großen, starren Pupille und dem Nachstar, denn mit einer selbst gebastelten Lochblende kann ich recht scharf sehen und könnte damit auch lesen. Aber so sehe ich weder in der Nähe noch in der Ferne scharf, alles ist verschmiert, grau und irgendwie verzogen. Weil ein großer Astigmatismus gemessen wurde, hatte ich die Hoffnung, dass mir ein Optiker helfen kann, aber die Verbesserung war bescheiden.<br />
Mich belastet, dass ich für die Ärzte offensichtlich vorerst austherapiert bin, aber im Alltag keinerlei Verbesserung spüre. Mir geht es extrem schlecht, bis hin zum Gedanken, so nicht leben zu können/wollen. Nach den OPs war ich voller Energie und habe ganz viele Aktivitäten wieder aufgenommen, an denen ich nun alles Interesse verloren habe, weil mir alles aussichtslos scheint. Ich kümmere mich um einen Therapieplatz und möchte auch versuchen, Antidepressiva zu bekommen, aber das dauert natürlich alles.<br />
Geht es hier Jemand ähnlich? Hat hier Jemand seine weite Pupille später in den Griff bekommen (OP oder spezielle Kontaktlinsen)? Ich fühle mich schrecklich undankbar, weil immerhin der Arzt mein Augenlicht gerettet hat, aber manchmal habe ich sogar den Eindruck, mit einem Auge würde ich besser sehen. Dabei möchte ich diesen Gedanken gar nicht erst denken.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?id=932</link>
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<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 10:38:39 +0000</pubDate>
<wfw:commentRss>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?mode=rss&amp;replies=932</wfw:commentRss><dc:creator>LarissaT</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Cerclage bei jungen Patienten</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, ich bin ein neues Forum Mitglied und würde mich gerne an Leute wenden, die eventuell an ähnlichen Problemen leiden.<br />
Ich bin kurzsichtig (aktuell ca -4) mit auffälligen Netzhaut Arealen an beiden Augen.<br />
2019 wurde links erstmals ein Netzhautloch gelasert. Wenig später wurde nochmals an einer Retinoschisis gelasert. <br />
Aktuell sieht es so aus, als hätte sich die Retinoschisis links bereits zu einer leichten Ablösung der Netzhaut gewandelt. <br />
Ich war deswegen bereits bei zwei Uni Kliniken. <br />
Erstmals wurde mir sofort gesagt, dass eine Cerclage gemacht werden muss.<br />
Ich habe mir danach eine zweite Meinung eingeholt, hier würde man eher abwarten, da ich auch noch relativ jung bin (28) und sich die Ablösung eventuell stabilisieren könnte. Es wurde zweimal engmaschig kontrolliert, ohne, dass sich eine große Veränderung gezeigt hatte. <br />
Ich persönlich habe zum aktuellen Zeitpunkt wenig Symptome und keine Sichtfeldeinschränkungen. <br />
Mir wurde jetzt natürlich selbst überlassen, mich für Abwarten oder die OP zu entscheiden. <br />
Jetzt würde ich gerne wissen, wie die Erfahrungen mit Cerclage sind und wie andere in meiner Situation handeln würden.<br />
Ich bedanke mich im Voraus!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?id=909</link>
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<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 16:28:21 +0000</pubDate>
<wfw:commentRss>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?mode=rss&amp;replies=909</wfw:commentRss><dc:creator>Talia</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Aniseikonie nach Vitrektomie Gliose OP</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ein ziemlich komplizierter Fall ... hier ganz kurz mein großes Problem ... nach meiner Augenoperation am rechten Auge (epiretinale Gliose auch Makulapucker genannt) im Oktober 2025,  ist das Ergebnis eine retinale Aniseikonie (unterschiedliche Größe der Netzhautbilder) ... die OP ist nunmehr 14 Wochen her und ich kann mit meiner Situation überhaupt nicht umgehen, ich kann sehr schlecht sehen, obwohl die OP postoperativ gut gelaufen ist. Leider ist diese Aniseikonie so groß (8-10% Bildgrößenunterschied) das mein Hirn diese Unterschiede nicht verarbeiten kann. <br />
Erschwerend kommt noch hinzu, dass diese Aniseikonie nicht proportional ist. <br />
Vertikal ist das Netzhautbild größer :((.<br />
Das operierte Auge ist mein führendes Auge. <br />
Das andere Auge ist amblyop.</p>
<p>Mein Leidensdruck ist brutal hoch und ich bin am verzweifeln ….. hat irgendjemand hier im Forum ein ähnliches Schicksal zu meistern oder kann mir Tipps und Hinweise geben, wie ich meinen Leidensdruck verringere?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?id=874</link>
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<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 15:18:01 +0000</pubDate>
<wfw:commentRss>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?mode=rss&amp;replies=874</wfw:commentRss><dc:creator>UweB</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gesichtsfeldeinschränkung</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen! Ich habe heute festgestellt, dass ich nach meiner zweiten OP eine ziemlich deutliche Einschränkung im Gesichtsfeld im operierten Bereich habe. Ich denke, das kommt davon, dass bei der OP Gewebe abgestorben ist oder entfernt werden musste. Den Eindruck hatte ich schon länger, aber jetzt habe ich es mal für mich richtig &quot;vermessen&quot; und es frustriert mich gerade sehr. Der Bereich liegt oben außen. Habt Ihr nach Euren OPs auch solche Bereiche, in denen das Gesichtsfeld kleiner geworden ist? Stört Euch das im Alltag oder könnt Ihr das gut kompensieren?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?id=872</link>
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<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 11:46:37 +0000</pubDate>
<wfw:commentRss>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?mode=rss&amp;replies=872</wfw:commentRss><dc:creator>LarissaT</dc:creator>
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<title>Einnahme von Cosopt Augentropfen</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo in die Runde , </p>
<p>Nach langer Abstinenz, melde ich mich mit eine Frage,kann es sein das durch Einnahme von Cosopt Augentropfen (Senkung des Augeninnendrucks) der Blutdruck sich erhöht.</p>
<p>Über eine Rückmeldung würde ich mich freuen </p>
<p>Liebe Grüße Ralph452</p>
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<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 11:40:57 +0000</pubDate>
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<title>Krafttraining</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo ans Forum,</p>
<p>ich hebe wegen einer Schulterdiagnose von meinem Orthopäden außer Physio auch noch Krafttraining verordnet bekommen. Da ich mehrere Netzhautablösungen plus Makulaforamen hatte, bin ich ein bisschen ängstlich, was den Umgang mit Gewichten betrifft. Meine Frage an euch wäre, welche Gewichte nehmt ihr beim Hanteltraining? <br />
Viele Grüße Helga</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 06:44:51 +0000</pubDate>
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<title>Arbeiten und Dauer der Arbeitsunfähigkeit</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, <br />
mich würde mal interessieren, wie lange bei Euch die Genesung nach einer NHA gedauert hat und wie für Euch der Wiedereinstieg ins Arbeitsleben so verlaufen ist. </p>
<p>VG<br />
zero</p>
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<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 13:56:21 +0000</pubDate>
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<title>Prismenbrille bei Doppelbildern nach Gliose OP</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo im Forum,<br />
ich habe eine Frage zu einer Prismenbrille. Seit meiner Gliose Op im August 25 habe ich immer noch mit Doppelbildern zu kämpfen. Beim letzten OCT zeigte sich immer noch eine Schwellung/ Falten in der Netzhaut. Da mein Visus aber sehr gut ist, will mein Augenarzt weiter abwarten.Er hatte mir eine neue Gleitsichtbrille verordnet wegen meiner geringen Kurzsichtigkeit. Beim Optikersehtest wure mein guter Visus bestätigt. Nur, wenn ich mit beiden Augen schaue, dann hab ich leider das Problem der Doppelbilder. Deshalb schlägt der Optiker eine Prismenbrille vor. Da diese  sehr teuer ist, bin ich etwas verunsichert.<br />
Es könnte doch sein,dass bezüglich der Doppelbilder noch Veränderungen auftreten. <br />
Oder liege ich da falsch? Ich möchte vermeiden, dass ich dann eine sehr teure Brille habe, die ich nach kurzer Zeit nicht mehr nutzen kann.<br />
Die Gliose OP liegt nun ein halbes Jahr zurück. Aber soweit ich das hier im Forum <br />
gelesen habe, können sich immer noch Veränderungen ergeben.<br />
Eine weitere Frage wäre für mich, ob sich mein Gehirn an die Prismenbrille so gewöhnt, dass es sich nicht mehr anstrengt,  die Doppelbilder selbst in den Griff zu bekommen.<br />
Der Augenarzt hat zu den Doppelbildern nicht viel gesagt, nur, dass das Gehirn nach so einer großen Augen OP oft Probleme hat ,die Bilder wieeder zusammenzubekommen.<br />
Vielleicht hat jemand im Forum damit Erfahrungen und kann Tipps geben.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?id=858</link>
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<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 10:40:18 +0000</pubDate>
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<title>Umgang mit Ängsten nach OP</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen!<br />
Mich würde interessieren, wie Ihr mit Ängsten und Unsicherheit nach NHA und OP umgeht. Kommt Ihr damit gut klar? Habt Ihr Euch irgendwo Hilfe geholt? Ich bin in der Uniklinik in Behandlung. Da habe ich einen fantastischen Operateur, aber für Gespräche hat er kaum Zeit. Bei den Assistenzärzten habe ich jedes Mal jemand anderes und da schwankt die Fähigkeit sehr stark. Ich habe also keine realistische Einschätzung bekommen, was auf mich zu kommt. <br />
Nun habe ich immer noch sehr starke Angst vor einem Rückfall und gleichzeitig Angst, dass sich mein Sehen nicht gut erholt. Hinzu kommt, dass ich das Leben mit so schlechter Sicht auch körperlich sehr anstrengend empfinde. Ich habe ziemlich viel von meinem Lebensmut verloren. Ist das noch Jemandem so gegangen und wie habt Ihr da wieder raus gefunden?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?id=854</link>
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<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 08:11:48 +0000</pubDate>
<wfw:commentRss>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?mode=rss&amp;replies=854</wfw:commentRss><dc:creator>LarissaT</dc:creator>
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