Was ist eine periphere Netzhautablösung?

nickylea @, Main-Kinzig-Kreis, Samstag, 09. April 2022, 17:24 (vor 47 Tagen) @ Doreen1974

Das ist ja ein richtiger Sammelstrang geworden für die Versorgung von Augenpatienen mit dem Überbegriff Angst.

Ich habe heute mal auf einigen Seiten bei uns in der Umgebung in den Psychiatrischen Kliniken / Ambulanz gesucht.

Ist teilweise sehr unübersichtlich.

Ich würde in der Not eventuell dann auch vorschlagen, die Ambulanz einer solchen Klinik aufzusuchen für den Aktufall und dort um Hilfe, bzw. Weiterleitung an die richtige Stelle zu ersuchen.

Was mir aber nach den Beiträgen hier, doch zu denken gibt, ist, dass das Thema Augen und Angst/ Angst vor Erblindung / Angst ein Sozialfall zu werden / Angst, das tägliche Leben nicht mehr absolvieren zu können ---- und alles, was da auch an körperlichen Angstsymptomen mit dran hängt, in den Augenmedizinischen Praxen überhaupt kein Thema zu sein scheint.

Hallo Doreen,

genau das war auch mein Eindruck. Als ich bei meinem
Augenarzt nachgefragt habe, bekam ich zur Antwort das ich das nicht brauche. Die Zeit würde es besser machen.
Mein Hausarzt meinte das kann man nicht wegreden, er könnte mir Tabletten geben - aber ob das Sinn machen würde, glaubt er nicht. Dann sehe ich meine Gebilde mit rosaroten Wolken. Da fragt man sich dann echt ….
Die Klinik hat es letzte Woche sofort mit in den Befund aufgenommen, als ich noch ein paar Fragen beantwortet haben wollte, um meine Angst im Griff zu bekommen.

Zu deiner Frage von gestern - es wird bei mir ein Mix werden. Sie wird zum Beispiel mit mir meine Ängste durchspielen. Mein Verhalten soll sich ändern.
Ich bin guter Dinge.
Auch wenn mich vorhin beim laufen die Angst mal wieder gepackt hat, als ich auf einmal auf dem Boden beim blinzeln komische bläuliche Gebilde gesehen habe.
Nach ein paar mal mehr blinzeln war es wieder weg. Das sind so Momente die mir zu schaffen machen. Aber daran werde ich arbeiten.

Das kann natürlich nur mein persönlicher Eindruck sein, aber wie gesagt, in meiner Praxis waren sie mit der Fragestellung nach einem Angslöser-Medikament, vollig unsicher und konnten mir nicht helfen.

Als wenn das nie vorkäme.

Es scheint wirkliche keine gemeinschaftliche Verzahnung von Körperebene (Augenmedizinische Behandlung des Organs) und der seelischen Auswirkungen zu geben.
Ist so mein bisheriger Eindruck. Kann auch täuschen. Ist vielleicht auch von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich.

Wie ein blinder Fleck in der Augenmedizin, die rein auf Raparatur auf der Körperebene ausgelegt scheint.

Ja das Auge ist doch operiert und soweit okay - warum hat man damit ein Problem - so kommt man sich da manchmal bei den Ärzten vor.


Seele kommt da irgendwie nicht vor. (Mein Eindruck)

Und dann verursachen die von Ängsten geplagten Menschen Augenuntersuchungen, auf der Körperebene, die möglicherweise auf der Seelenebene behandelt werden müssten.

Und das 2022.

Ich verabschiede mich aus diesem Strang, mir hat er viel zu denken gegeben.

Ich fühle mich da auch wie ein Rädchen im System, und hoffe, es bleibt bei mir Augenmäßig noch eine Weile so stabil.

Ich mag mir nicht vorstellen, mit Seelenproblemen wieder meinen damit völlig überforderten Hausarzt aufzuzuchen.

Bloß nicht.

Dann krieg ich wieder Globuli.

Während ich mich frage, ob das Leben so noch Sinn macht.....:-D

Liebe Grüße in die Runde,

Doreen

Liebe Grüße
Nicole


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