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<title>Neues Forum von netzhaut-selbsthilfe.de</title>
<link>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/</link>
<description>Das Forum der Selbsthilfegruppe-Netzhautablösung</description>
<language>de</language>
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<title>Flammer Syndrom im Zusammenhang mit HTG und mCNV</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, bei mir wurde schon vor 28 Jahren, als ich auf dem rechten Auge meine erste Netzhautblutung hatte, ein mutmaßlich erhöhter Augeninnendruck diagnostiziert (immer so knapp über 20). Jahrelang mußte ich tropfen, alledings ausschließlich Carboanhydrasehemmer, also Tropfen, die die Kammerwasserproduktion drosseln. Die Tropferei - jahrelang und nervig - verlief erfolglos. Irgendwann kam meine Augenärztin dann mal auf den Trichter, bei mir eine Pachymetrie durchzuführen. War eine gute Idee, denn ich trug schon zum damaligen Zeitpunkt 10-15 Jahre harte Kontaktlinsen und meine Hornhaut dürfte sich diesbezüglich angepasst haben. Es stellte sich tatsächlich heraus, dass meine Hornhaus dicker als gewöhnlich ist und das den Druck verfälscht. Fortan war ich rehabilitiert und mußte nicht mehr tropfen, denn unter Abzug der Korrektur war ich im normalen Bereich - wenn auch hochnormal, aber vertretbar (tatsächlich ist es so, dass der Augeninnendruck sehr individuell ist und manche Menschen von Haus aus einen nach oben oder unten abweichenden Wert haben).</p>
<p>Mittlerweile sind 15-20 weitere Jahre vergangen und mein Sehnerv hat weiter unter der starken Kurzsichtigkeit gelitten. Ich weiß gar nicht, wo ich mich links befinde, irgendwo knapp zwischen -13,5 und -15. Keine Ahnung. </p>
<p>Im Oktober letzten Jahres war ich in einer Glaukom-Sprechstunde der Uni Mainz und man machte enormen DRUCK (Wortspiel beabsichtigt), dass ich endlich wieder zu tropfen beginne. Der Druck liegt mittlerweile streckenweise bei 26-27 (Applanation), kann aber nachweislich auch gut auf 20 runtergehen (einfach so). Das ist interessant und problematisch zugleich, denn aufgrund des hohen Drucks bin ich in den letzten drei Wochen schon zweimal ohne IVOM nach Hause gegangen, obwohl eigentlich gespritzt werden MUSS (hab nicht mehr viel Zeit).</p>
<p>Ich habe vor einigen Wochen wieder mit Carboanhydrasehemmer begonnen und sie sind wie immer wirkungslos hinsichtlich der drucksenkenden Funktion. Wie damals auch schon.Aus diesem Grund soll ich jetzt Prostaglandine zum besseren Abfluß dazunehmen. Klingt vernünftig.</p>
<p>Mich haben diese Druckschwankungen jedoch sehr beschäftigt und ich habe ein wenig angefangen zu recherchieren. Im Zuge dessen bin ich auf das Flammer Syndrom aufmerksam geworden, und für mich persönlich passt es nahezu perfekt. Das Flammersyndrom ist eine Dysregulation der kleinen (Blut)gefäße: vor allem bei Kälte, emotionalem und physischen Stress krampfen die Gefäße - auch am Auge. Hierbei spielt auch der Blutdruck eine Rolle, der bei Menschen mit Flammer-Syndrom auffallen niedrig ist und so vor allem nachts die Gefahr der Unterversorgung des Sehnervs birgt.</p>
<p>Gibt es hier Menschen, bei denen das schon diagnostiziert wurde? </p>
<p>Gruß, Black</p>
]]></content:encoded>
<link>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?id=1264</link>
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<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 08:58:37 +0000</pubDate>
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</item>
<item>
<title>Masserberg</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Prof. Dr. Kathleen Kunert die Chefärztin des ophthalmologischen Fachbereichs der Rehaklinik Masserberg kennen Neben fachlichen Ausführungen betonte sie ihren ganzheitlichen Ansatz bei der Behandlung von Netzhautpatienten, was auch physiologische und psychische Aspekte betrifft&quot;</p>
<p>Ich war 2019 in Masserberg. Leider war Frau Prof. Dr. Kathleen Kunert da nicht so engagiert. Außer bei den Selbstzahlern ihrer Akupunkturbehandlung. Für Psychologische Hilfe musste ich regelrecht betteln und bekam gnädigerweise 2 Einzelsitzungen.🥺</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 14:50:15 +0000</pubDate>
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<title>Hohe Myopie und Gliose Klinik im Norden?</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Moin liebe Netzis,</p>
<p>Ich war früher schon im alten Forum, aber wie es so ist.. wenn alles Ok ist.. ist man meist nicht so präsent!<br />
Ich bin 69 Jahre alt, vor 48 Jahren wurden Löcher in der Netzhaut gelagert und vor 19 Jahren schon wurde bei mir eine Epiretinale Gliose diagnostiziert. Außerdem eine Makuladegeneration aufgrund meiner hohen Kurzsichtigkeit. Ein neues „Leben“ begann vor 10 Jahren nach einer <br />
Katarakt OP. Eeendlich ohne Brille gucken können.. nahezu gleich darauf wurde auf dem rechten Auge die MD feucht. Mir wurde mit 15 Lucentisspritzen geholfen von 40 auf 90% Sehkraft. Allerdings liess ich mir auch in Köln Akupunkturen geben ein Glaukom kam natürlich auch noch dazu. Vergangene Woche bekam ich SLT Laser in das rechte Auge und der Druck ist gut gesunken.. Die ganzen Jahre waren meine Augen stabil. Nun macht sich die Gliose auf dem linken Auge immer mehr bemerkbar. Heute war meine Sehkraft bei 50% diese Wackelblase bewirkt, das auf dem rechten Auge nur noch abgeflachte Gesichter zu sehen sind. Ich muss mich sehr konzentrieren, dass ich mehr mit rechts gucke,</p>
<p><br />
So, nun meine Frage; Gibt es auch im Norden (ich wohne in Nordfriesland) Kliniken, die Erfahrungen mit der Gliose Op haben? Ich lese immer nur vom Süden, München, Freiburg u.s.w. <br />
Im September habe ich erst wieder einenKontrolltermin. Aber meine Ärztin sagt, sie darf mir keine Empfehlung geben…<br />
Ich hoffe auf euch…<br />
Liebe Grüße Blueeye</p>
]]></content:encoded>
<link>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?id=1235</link>
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<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 12:41:10 +0000</pubDate>
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</item>
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<title>Sangomaft! – so war unser 21. Treffen</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wir waren eine kleinere Runde als noch voriges Jahr zum Jubiläum, da der Termin mitten in die Ferienzeit fiel. Dennoch konnten wir mit Ramona und Maja zwei neue Netzis in unseren Kreis aufnehmen: Danke, dass Ihr nach Erfurt gekommen seid! Das Wetter setzte denn auch Freitag zur Begrüßung gleich einen Paukenschlag – Unwetterfront über der Landeshauptstadt! Was uns naturalmente nicht davon abhielt, im Pavarotti einen fröhlichen Begrüßungsabend unter den Markisen zu feiern, selbstverständlich mit abschließendem Schlummer-Umtrunk im Klosterhof mit den ausgezeichneten fränkischen Weinen, an die wir uns schon fast gewöhnt haben – herzlichen Dank den edlen Spendern! </p>
<p>Wie immer waren das erste Wiedersehen am Freitag und die persönlichen Gespräche, der Austausch und diese Vertrautheit, als hätte man sich erst letzte Woche (und nicht letztes Jahr) gesehen, das Beste am Treffen. So viel positive Energie zum Auftanken und Mitnehmen!</p>
<p>Der Sonnabend startete mit einer Meditation im Klostergarten, wieder sehr professionell geführt von Katharina. Kann man besser in den Tag starten? Einige von uns möchten das in ihren Tagesablauf übernehmen, andere sind schon dabei. Und jemand berichtete von fast zu tiefer Tiefenentspannung, so kurz nach dem Aufstehen – hej, alles richtig gemacht!</p>
<p>Den Workshop am Vormittag bestritt die Psychologin Yonne Drambyan vom BFW Halle, deren Vortrag letztes Jahr auf große Resonanz gestoßen war. Das Thema diesmal: „Wie sag ich’s meinem Nachbarn?“ Eine Frage, die natürlich nur jeder für sich selbst beantworten kann. Frau Drambyan gab viele Anregungen, um Verständnis zu erzeugen, aber auch ggf. Distanz zu schaffen und Grenzen zu setzen. Ebenso zahlreiche Tipps aus dem Leistungs- und Wissenskatalog des Berufsförderungswerks Halle, dessen Hilfsangebote wahrscheinlich immer noch zu wenig von uns genutzt werden.</p>
<p>Am Nachmittag lernten wir mit der sehr engagierten Prof. Dr. Kathleen Kunert die Chefärztin des ophthalmologischen Fachbereichs der Rehaklinik Masserberg kennen. Neben fachlichen Ausführungen betonte sie ihren ganzheitlichen Ansatz bei der Behandlung von Netzhautpatienten, was auch physiologische und psychische Aspekte betrifft, die von Klinik- und niedergelassenen Ärzten fast immer nicht berücksichtigt werden. Interessant auch die telemediale Nachsorge, die aktuelle Fatique-Forschung im Zusammenhang mit Netzhautablösungen und geplante Reha-Zentren an Augenkliniken, deren Entwicklung sie mit großem Engagement vorantreibt. </p>
<p>Der Abend klang dann mit dem Abendessen im guten alten Louisiana aus, mit viel Lachen und etwas ernsthaft und wie immer auch etwas ungläubig, wie schnell das Treffen wieder zu Ende ging. Aber vorher wurde einmal mehr unter der Linde den guten Frankenweinen Ehre angetan. Bloß der Sangomaft = Mangosaft fand keine Abnehmer <img src="https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/images/smilies/tongue.png" alt=":-P" /></p>
<p>Am Sonntag dann das Resümee – und ein riesiges Dankeschön von allen an Kathi, die als Organisatorin wieder alle Hände voll zu tun hatte, um ein erfolgreiches Netzitreffen auf die Beine zu stellen! Auch für das nächste Jahr laufen die Vorbereitungen bereits. </p>
<p>Fazit: Wieder ein schönes, gelungenes Treffen in der bunten Stadt Erfurt! Auch das Kloster hatte sich nicht verändert, nun ja – die Schlemmerhütte ist einer (sehr früh morgens startenden …) Baustelle gewichen. Aber das Frühstück gibt’s wieder im Lichthof. </p>
<p>Kommt alle gut heim! Wir freuen uns auf ein Wiedersehen nächsten August, auch mit allen, die dieses Jahr nur in Gedanken bei uns waren.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 15:12:16 +0000</pubDate>
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</item>
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<title>Epiretinale Gliose und baldige OP</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin 58, vor 1,5 Jahren wurde bei meinem linken Auge ein Netzhautriss gelasert, der laut Augenarzt in Folge der Glaskörperabhebung entstanden war. Anfang des Jahres wurde auf diesem Auge eine Epiretinale Gliose diagnostiziert, die sich inzwischen so verschlechtert hat (verzerrte Linien etc), das ich meinen Beruf (anstrengende Bildschirmarbeit) zwar noch ausübe, dies aber sehr schwierig ist. Deshalb ist nun Ende Juli eine OP (Vitrektomie und Makulapucker mit Gastampomade) in der Uniklinik Freiburg geplant. Die Uniklinik soll laut meinen Recherchen ja ganz gut sein. Ich habe mich schon viel belesen bezüglich der Gliose, auch hier im Forum, und hoffe, dass alles gut geht und ich dann nach einer Auszeit (wenn ich die Erfahrungsberichte hier lese, wird diese vermutlich doch länger, als ich zuerst dachte) wieder meinen Beruf ausüben kann und wieder besser lesen kann als vor dem Eingriff. Da ich großen Respekt vor der Bauchlagerung habe, habe ich mir schon ein Lagerungskissen von medpos bestellt. </p>
<p>Habt ihr die Bauchlage bzw. Sitzen mit Gesicht nach unten eingehalten, bis die Gastamponade weg war? </p>
<p>Da ich auf dem rechten Auge leider nur eingeschränkt sehe aufgrund von Mikroschielen bin ich gespannt, wie ich durch die ersten zwei Wochen (oder länger?) komme, wenn dann die Sicht nach der OP durch die Gastamponade auf dem linken stark eingeschränkt ist.</p>
<p>Ich freue mich auf den Austausch mit euch, liebe Grüße Schnake 😊</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 11 Jul 2026 18:10:26 +0000</pubDate>
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</item>
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<title>Netzhauterkrankungen --- Reiki</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo.</p>
<p>Sind Netzhauterkrankte im Forum, die etwas zum Thema Reiki und die positiven<br />
Auswirkungen auf Augenerkrankungen berichten können?</p>
<p>Herzlicher Gruß</p>
<p>Landei</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 11 Jul 2026 14:42:51 +0000</pubDate>
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</item>
<item>
<title>Frage zu Yoga und Netzhautriss</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, </p>
<p>ich bin durch Zufall gerade auf diese Homepage gestoßen und hätte eine Frage:</p>
<p>Ich bin 55, 8 Dioptrien kurzsichtig, gesund und sportlich.  Am vergangenen Sonntag wurde ein kleiner Netzhautriss gelasert, die heutige Kontrolle beim Augenarzt verlief positiv, soweit alles ok.</p>
<p>Eine Woche kein Sport, dann leicht wieder beginnen hat der Arzt gemeint.  Ich bin immer viel gelaufen, auch Krafttraining und mein geliebtes Yoga. Dass ich jetzt alles ganz langsam und sanft angehe ist klar. Würdet ihr für immer auf die kompletten Umkehrstellungen (sehr häufig im Sivananda Yoga zb Kopfstand, Schulterstand, herabschauender Hund usw) verzichten?  </p>
<p>Herzlichen Dank und liebe Grüße aus Wien!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?id=1209</link>
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<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 13:36:09 +0000</pubDate>
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</item>
<item>
<title>Schatten normal oder wieder Netzhautablösung?</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo. <br />
Ich (37j.w.) wurde seit April 3 mal am linken Auge operiert. Erste mal mit Plombe, zweite mal mit Glaskörper Austausch Gas dritte mal wieder Gas und viel Laser. Eine Woche nach der dritten OP würde festgestellt das ich ein Gefäß Verschluss im Auge hab (in der nähe des scharfen sehens) hatte mir über das schlechte sehen keine Gedanken gemacht, da man mir gesagt hat, das sich die Linse eintrüben wird und ich ja noch viel gaß im Auge hatte. Es folgten 4 Tage Stroke junit und ich darf den Rest meines Lebens ASS nehmen (es war vorher bekannt das ich ein hohes Risiko für Schlaganfall oder Herzinfarkt habe) jetzt habe ich nur noch sehr wenig Gas im Auge. Grade eben hab ich gemerkt das wenn ich nach links seitlich unten bis einmal rumm nach oben schaue, unten rechts ein Schatten sehe dessen Rand sich aber leicht bewegt. Ich weiß letztendlich kann es nur ein Arzt beurteilen, aber vielleicht hat jemand ein ähnliches Phänomen wahr  genommen als das Gas nur noch wenig war. Bei der ersten gasfüllung war ich nie an dem Punkt wo ich jetzt bin da ich sehr schnell ein drittes Mal operiert wurde. Vielen Dank fürs lesen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?id=1199</link>
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<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 11:19:19 +0000</pubDate>
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</item>
<item>
<title>Happy Birthday liebe KAtharina</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe KAtharina,</p>
<p>von ganzem Herzen alles Liebe und Gute zum Geburtstag!</p>
<p>Ich bin sicher Du hast eine schöne Zeit und kannst <br />
den Tag richtig genießen.</p>
<p>Dich drücken und anstoßen holen wir in Erfurt nach! <img src="https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/images/smilies/kiss.gif" alt="-kiss-" /> <img src="https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/images/smilies/wein.gif" alt="-wein-" /></p>
<p>Liebe Grüße </p>
<p><br />
Fiedrich</p>
]]></content:encoded>
<link>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?id=1197</link>
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<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 07:23:08 +0000</pubDate>
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</item>
<item>
<title>Augentropfen nach OP</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Morgen,</p>
<p>ich habe mich gerade registriert, meine Vitrektomie ist vier Wochen her.<br />
Ich bin 63 Jahre und mich hat das ganz schön getroffen.<br />
Ich bin so froh, dass es dieses Netzwerk gibt. Tausend Dank!<br />
Zum baldigen Treffen/Seminar kann ich leider nicht kommen, es ist zu kurzfristig.</p>
<p>Ich möchte zur Verbesserung des Heilungsprozesses und zur Pflege der Augen natürliche Augentropfen verwenden. Könnt ihr mir eine Empfehlung geben? Kennt jemand DMSO-Augentropfen (evtl. mit Augentrost)? Meine Augen sind generell ziemlich trocken.</p>
<p>Ich habe Ängste um meine Augen und bin gleichzeitig sehr ungeduldig, vor allem das Lesen fehlt mir sehr. Ich habe gehört, am PC darf man lesen. Stimmt das? Ich mache es ja gerade <img src="https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /></p>
<p>Vielen Dank für eine Rückmeldung,<br />
seid herzlich gegrüßt von<br />
Tanja</p>
]]></content:encoded>
<link>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?id=1186</link>
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<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 07:04:11 +0000</pubDate>
<wfw:commentRss>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?mode=rss&amp;replies=1186</wfw:commentRss><dc:creator>Tanja S.</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Doppelbilder nach Cerclage</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, ich hatte im August 2024 eine fast komplette Netzhautablösung die in einer Notoperation mit einer Cerclage versorgt wurde. Die OP verlief eigentlich gut, nur habe ich seitdem Doppelbilder. Am Anfang hieß es immer noch diese vergehen aber leider sind die Doppelbilder bis heute nicht vergangen. Eine Prismabrille konnte man nicht anfertigen. Nun soll die Cerclage wieder entfernt werden, da die Netzhaut gut anliegt. Man kann mir aber leider nicht garantieren, dass die Doppelbilder dann weg sind. Nun meine Frage. Hat jemand Erfahrung damit?<br />
Danke schon mal im Voraus</p>
]]></content:encoded>
<link>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?id=1181</link>
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<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 16:56:17 +0000</pubDate>
<wfw:commentRss>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?mode=rss&amp;replies=1181</wfw:commentRss><dc:creator>PeWe</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Anders Sehende: Kontakte  in Hamburg gesucht.</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo.</p>
<p>Hier im Forum trifft man Sehbeeinträchtigte aus ganz Deutschland.<br />
Das ist super und ich habe schon sehr von den Kontakten profitiert.<br />
Aktuell suche ich Netzhautpatienten ganz gezielt in Hamburg.<br />
Im Forum bin ich &quot;Landgrafschaft bzw. &quot;Landei&quot; und Ihr könnt dort bequem nachlesen,<br />
was mich bewegt, berührt und interessiert. </p>
<p>Viele Grüße</p>
<p>Landei</p>
]]></content:encoded>
<link>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?id=1178</link>
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<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 05:33:48 +0000</pubDate>
<wfw:commentRss>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?mode=rss&amp;replies=1178</wfw:commentRss><dc:creator>Landgrafschaft</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Verhalten nach PPV  mit Cerclage und Silikonöl</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Zusammen,<br />
ich bin heute aus der Charité entlassen worden, nachdem am Freitag die OP (PPV mit Cerclage und Silikonöl links) nach totaler Netzhautablösung  und hochblassiger Ablatio Retina erfolgte.</p>
<p>Zu Hause bin ich jetzt etwas verunsichert, was ich mit meinem operierten Auge machen kann oder soll. <br />
Die Chefärztin war bei der Entlassungsuntersuchung sehr kurz angebunden.<br />
Daher suche ich hier Hilfe, da ich erst am Donnerstag zum Augenarzt komme.</p>
<p>Muss ich mein Auge noch verstärkt schonen und lieber abdecken oder soll lieber Luft ran, wie die Schwester meinte. Lesen soll man ja wohl nicht und Fernsehen? <br />
Ich kneif mein Auge überwiegend zu, was aber auch zu häufigen Verklebungen führt.</p>
<p>Ich bin echt verunsichert, merke ich und will natürlich alles richtig machen..</p>
<p>Ich wäre euch sehr dankbar für eure geteilten Tipps und Erfahrungen.</p>
<p>LG Birgit</p>
]]></content:encoded>
<link>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?id=1171</link>
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<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 17:14:29 +0000</pubDate>
<wfw:commentRss>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?mode=rss&amp;replies=1171</wfw:commentRss><dc:creator>Biggi B.</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Starke Schmerzen nach Cerclage</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>ich, 31, hatte vor sechs Wochen meine Netzhautablösung im rechten Auge und habe eine Cerclage bekommen. Netzhauttechnisch sieht alles gut aus, noch Flüssigkeit unter der Netzhaut, die aber mit jeder Untersuchung etwas weniger wird. Seit über einer Woche sind nun Wellen von extrem starken, beißend-kreischend-brennenden Schmerzen dazu gekommen, die das Auge entlang bis zur Schläfe und den Wangenknochen entlang gehen. Ich werde morgens von diesen Schmerzen geweckt, zuerst hielten sie nur vormittags an, jetzt habe ich über den ganzen Tag verteilt immer wieder Schmerzwellen. Ich hatte auch aus dem, was ich hier gelesen habe, schon an den Gesichtsnerv gedacht. Es ist ein deutlicher Unterschied zu vorher, die ersten Wochen hatte ich nur gut aushaltbare dumpfe Schmerzen, Ziehen, Stechen und eben Schmerzen bei Augenbewegungen. Jetzt kann ich mich auf nichts anderes konzentrieren, wenn so eine Welle kommt.</p>
<p>Letzte Woche war ich zur Kontrolle in der Klinik und heute noch mal bei meiner ambulanten Augenärztin und beide schienen die Schmerzen nicht wirklich ernstzunehmen. Der Arzt in der Klinik meinte, es sei normal, dass es ein bisschen wehtut und ich solle mich eben noch ein paar Tage schonen, obwohl ich natürlich die Stärke der Schmerzen erwähnt habe. Nächste Woche soll ich aber wieder arbeiten, was ich mir mit diesen Schmerzen nicht wirklich vorstellen kann. Die Ärztin heute sagte, sie kenne sich damit nicht aus, sei als Augenärztin nicht für Schmerzen zuständig und könne mich nur wieder als Notfall in die Klinik einweisen. Das passte mir für heute nicht, sodass ich am Donnerstag wiederkommen soll. Ich mache mir aber wenig Hoffnungen, dass ich in der Klinik was anderes zu hören bekomme. Ansonsten empfahl die Ärztin nur, dreimal täglich Ibuprofen und Paracetamol zu nehmen. Das habe ich natürlich auch so schon probiert (bloß weniger) und es hat nichts gebracht, genauso wenig wie Befeuchtungstropfen, Salbe, Gesichtsmassagen etc. Sie sagte gleichzeitig, dass ich jetzt eigentlich keine Schmerzen mehr haben sollte und dass es aber bestimmt nur Wundschmerz sei.</p>
<p>Habt ihr vielleicht einen Rat, wie ich die Ärzte davon überzeugen kann, dass ich wirklich so starke Schmerzen habe? Bringt das was, wenn ich einfach mehr Schmerztabletten nehme? Oder ist das doch alles völlig normal und ich übertreibe? Ich habe auch Endometriose, kann also durchaus Schmerzen aushalten, aber das jetzt ist schon sehr zermürbend.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?id=1135</link>
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<pubDate>Tue, 19 May 2026 19:27:45 +0000</pubDate>
<wfw:commentRss>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?mode=rss&amp;replies=1135</wfw:commentRss><dc:creator>ClaraR</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Makulaödem</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen! Ich war heute wieder in der Uni-Klinik, eigentlich sollte endlich die Nachstarbehandlung gemacht werden, in die ich so große Hoffnung setze. Leider wurde stattdessen ein neues Makulaödem festgestellt und ich muss jetzt erst einmal wieder vier Wochen vermehrt Kortison tropfen. Besonders frustrierend finde ich, dass beim letzten Mal die Kortisonmenge gerade erst auf einmal täglich reduziert wurde. <br />
Im Sehtest konnte ich heute gar nichts erkennen, alles war zu kontrastschwach. Bei der letzten Kontrolle war ich bei 0,4. Besonders belastet mich der weiße Nebel/graue Schleier, bei dem aber nicht klar ist, ob er vom Ödem oder Nachstar kommt. Die Ärzte meinen zumindest weiterhin, ich soll von der Nachstarbehandlung nicht zu viel erwarten. Jetzt bin ich drei Monate nach der letzten OP bei Visus 0,1, obwohl die Makula nicht betroffen war und der Arzt mir eigentlich eine weitgehend normale Sehleistung in Aussicht gestellt hatte. Gibt es hier Leute, die auch zwischenzeitlich so schlechte Werte hatten und wo es dann doch wieder ganz zufriedenstellend geworden ist? Die Ärzte meinen, ich muss geduldig sein, aber der Trend geht klar nach unten. Ich war ja nach der OP bereits bei Visus 0,6. Hinzu kommt, dass ich keine passende Brille habe, aber mit dem unklaren Visusverlust jetzt auch keine anpassen lassen kann. Ich würde mich sehr freuen, wenn mir Jemand Mut machen könnte.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?id=1133</link>
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<pubDate>Mon, 18 May 2026 09:29:15 +0000</pubDate>
<wfw:commentRss>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?mode=rss&amp;replies=1133</wfw:commentRss><dc:creator>LarissaT</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wandern bei Sehverschlechtung durch Makuladeg.</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Gruppenteilnehmer,<br />
ich war im alten Forum zw. 2006 und 2016 hier sehr aktiv. Aufgrund meiner hohen Kurzsichtigkeit 20 Dptr wurde eine myope Makuladegeneration festgestellt. Die eingesetzte Sehverschlechterung von 40% konnte kurz durch eine KataraktOP etwas verbessert werden. Leider kam gleich darauf eine Hornhautdystrophie dazu, die wieder eine Sehverschlechterung herbeiführte. Ich trage fast immer optische Sonnenbrille um die Netzhaut zu schützen. Gehe sehr gerne wandern. Mittlerweile merke ich, dass ich im &quot;dunklen Wald&quot; sehr schlecht sehe, über Wurzeln stolpere etc. Der AA meinte, dass wären die Netzhautstäbchen, die eben zunehmend schlechter werden. Vielleicht erscheint es Manchen von euch als Luxusproblem, aber wandern ist eines der wenigen Hobbies, die ich machen kann und auch liebe. Daher möchte ich euch fragen, wie ihr das handhabt beim Wandern im Wald. Würde eine Kantenfilterbrille helfen den Verlust der Stäbchen auszugleichen?<br />
Danke für allfällige Tipps!</p>
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<pubDate>Sun, 17 May 2026 18:18:07 +0000</pubDate>
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<title>Erfahrung mit ILM Peeling</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hat jemand Erfahrung mit dieser Operation? Bin Donnerstag operiert worden und das Auge tut ziemlich weh und ist stark Blutunterlaufen. Ist das normal? Wie lange dauert das bis es einigermaßen erträglich wird. Momentan tropfe ich noch stündlich inflanefran.</p>
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<pubDate>Sun, 10 May 2026 19:44:01 +0000</pubDate>
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<title>Tagesschau- Abzocke bei Star- Operationen</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade gefunden, ist bestimmt interessant für einige hier:</p>
<p><br />
Grauer Star<br />
Massenhafte Abzocke bei Augenoperationen</p>
<p>Stand: 06.05.2026 • 06:04 Uhr</p>
<p>Viele Augenärzte kassieren nach NDR-Recherchen von ihren Patienten bei Grauer-Star-OPs viel Geld für angebliche &quot;Premiumlinsen&quot;, die eigentlich die Kassen bezahlen. Außerdem bewerben sie fragwürdige Laser-Operationen.</p>
<p><br />
<a href="https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr/grauer-star-behandlung-kosten-100.html">https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr/grauer-star-behandlung-kosten-100.html</a></p>
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<pubDate>Sat, 09 May 2026 13:19:00 +0000</pubDate>
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<title>Netzhautablösung bei ausgeheilter Retinopathia preamatuorum</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In den Erfahrungsberichten sind keine Antwrten auf Beiträge erlaubt.<br />
Die Antworten an &quot;Dorchen&quot; wurde deshalb verschoben.</strong><br />
<em>Friedrich (NRW)t</em><br />
---</p>
<p>Hallo Dorchen!</p>
<p>Danke fürs Teilen. Ich habe Deinen Beitrag mit großem Interesse gelesen.<br />
Paranoid? Nein. Das bist Du mit Sicherheit nicht. Deine Befürchtungen sind ganz normal, glaube ich. Schade, dass Du nichts darüber geschrieben hast, welchen Plan Du hast, wenn Du mal erblindest. Oder --- ist meine Bemerkung jetzt übergriffig? <br />
Ich habe mal &quot;phantasiert&quot;, mir vorgestellt, was i c h mir wünsche, wenn ich mal richtig <br />
sehbehindert wäre. Eine selbstorganisierte Sehbehinderten WG, das täte mir dann gut. </p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Landei</p>
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<pubDate>Sat, 09 May 2026 10:05:16 +0000</pubDate>
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<title>Zurück ins Leben</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>bei mir sind die NHA nun schon eine Weile her. Anfang Juli 25 war die vierte und bis jetzt letzte. Im Februar wurde das Silikonöl entfernt und seit April arbeite ich nun wieder voll. Funktionell einäugig mit Skotomen und Verzerrungen bei Visus 10% im rechten Auge. Im Moment läuft alles sehr gut (abgesehen davon, dass ich in der Ferne leichte Doppelbilder sehe). Nächste Woche nochmal Sehschule. Aber da wird es keine Überraschungen geben: In der Nähe wird das schlechte Auge komplett unterdrückt. </p>
<p>Bei der Arbeit als Handwerker merke ich, dass mein Gehirn immer weiter dazulernt. Das heisst, dass nach einer gewissen Umgewöhnungszeit die Tätigkeiten auch einäugig funktionieren. Außer Fäden abschneiden. Die treffe ich nie. Letzte Woche bin ich zum ersten mal wieder Rad gefahren. Auch da habe ich bemerkt, dass alles bekannte kein Problem darstellt. Nur in einer dunklen Unterführung hatte ich die Einschränkung deutlich bemerkt. </p>
<p>Meine Psychosomatische Reha in Bad Bramstedt wurde von der Rentenkasse ohne Probleme genehmigt und nun warte ich auf einen Termin dort. Ein bisschen Bammel habe ich schon, 5 Wochen von zu Hause weg zu sein. Aber ich freue mich auch auf die Möglichkeit, dort wieder neuen Lebensmut zu sammeln. Von daher: Wenn alles so bleibt wird es wohl reichen, um damit klar zu kommen.</p>
<p>Grüße von Fabian</p>
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<link>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?id=1102</link>
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<pubDate>Sat, 09 May 2026 00:09:36 +0000</pubDate>
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