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<title>Neues Forum von netzhaut-selbsthilfe.de - Umgang mit Ängsten nach OP</title>
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<description>Das Forum der Selbsthilfegruppe-Netzhautablösung</description>
<language>de</language>
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<title>Umgang mit Ängsten nach OP (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo UweB, <br />
mit Medikamenten meinte ich die Augentropfen - weitere Medikamente nehme ich nicht. <br />
Mit Beruhigungsmitteln wäre ich sehr vorsichtig und konnte eine Einnahme bisher verhindern. </p>
<p>Viele Grüße</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 13:49:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Zero</dc:creator>
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<title>Umgang mit Ängsten nach OP (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Zero, du schreibst in deinem Eintrag was von Medikamenten… Welche Medikamente nimmst du, um unter Umständen die Angst in den Griff zu bekommen… ich versuche möglichst ohne Medikamente auszukommen… Dennoch habe ich extreme Phasen dabei, wo ich dann zu Lorazepam greife, um überhaupt erst mal Ruhe in mein System zu kriegen… Freue mich auf deine Antwort. Viele Grüße, Uwe</p>
]]></content:encoded>
<link>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?id=876</link>
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<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 16:30:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>UweB</dc:creator>
</item>
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<title>Umgang mit Ängsten nach OP (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Fabian,<br />
herzlichen Dank für Deinen Text! Du hast ja wirklich schon einiges durchgemacht. Ich finde auch, dass man in der Klinik zu wenig Informationen bekannt. Ich verstehe, dass der Operateur nicht so viel Zeit hat, aber man könnte trotzdem mehr Informationen zur Verfügung stellen, damit man besser weiß, was auf einen zukommt und man viele Symptome besser zuordnen kann. Das würde schon sehr helfen, finde ich!</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 11:43:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>LarissaT</dc:creator>
</item>
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<title>Umgang mit Ängsten nach OP (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Larissa,</p>
<p>ich habe deinen Beitrag eben erst gelesen, möchte dir aber trotzdem noch darauf antworten. </p>
<p>Alles, was du schreibst, kann ich sehr gut nachempfinden und war bei mir ähnlich. Sowohl die Angst vor einem Rückfall (es gab ja bei mir tatsächlich auch drei davon), als auch die Anpassungsschwierigkeiten hatte ich auch. Plus die Angst um das letzte Auge. </p>
<p>Die Fachärzte sehen meistens nur das Auge als Organ und haben keine Zeit oder Lust, sich mit den psychischen Folgen zu beschäftigen. Manche Ratschläge empfand ich sogar als zynisch und unpassend. Bezüglich der Netzhautfalte nach der ersten Vitrektomie meinte der Klinikarzt damals auf meine Frage, wie ich damit arbeiten soll: Das sei dann halt meine persönliche Note!</p>
<p>Ich hatte mir damals sofort einen Therapeuten gesucht, der mich jetzt schon seit über einem Jahr begleitet. Trotzdem konnte auch das nicht verhindern, dass ich im letzten November eine heftige depressive Episode bekommen habe, nachdem ich einen Arbeitsversuch gestartet hatte. Obwohl meine Kollegen und Vorgesetzten eigentlich wirklich verständnisvoll sind, konnte sich niemand in meine Lage versetzen und ich fühlte mich nach ein paar Wochen alleingelassen und überfordert. Das liegt vielleicht auch daran, dass man die Einschränkungen in unserem Fall eben von aussen nicht sieht.</p>
<p>Daher kann ich nur raten, es langsam angehen zu lassen und alle Hilfsangebote auszuschöpfen, die du bekommen kannst. </p>
<p>Was die schlechte Sicht angeht, habe ich ja inzwischen auch so einiges durch. Drei mal Gas, zweimal Öl und jetzt die Verzerrungen bei 10% Sehkraft. Und trotzdem kann ich sagen, dass sich jetzt, vier Wochen, nachdem das Öl raus ist, die Sicht noch verbessert. Wohl nicht wirklich messbar, aber subjektiv schon. Ich denke das mein Gehirn sich gerade anpasst. Die Prismenfolien, die ich letztens von der Optistin bekommen hatte, habe ich heute wieder entfernt, weil sie keinen Effekt mehr hatten und die Doppelbilder weniger werden. Ich schlafe auch immer noch min. 10 Stunden täglich. 8 oder 9 Nachts und Tagsüber nochmal eine.</p>
<p>Ich wünsche dir viel Kraft auf deinem Weg und lass es langsam angehen. </p>
<p>Fabian</p>
]]></content:encoded>
<link>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?id=867</link>
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<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 15:35:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fabian</dc:creator>
</item>
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<title>Umgang mit Ängsten nach OP (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen herzlichen Dank! Es ist auf jeden Fall gut zu wissen, dass sich über lange Zeit noch etwas verbessern kann. Bist Du denn heute zufrieden mit Deinem Seheindruck?</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 09:55:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>LarissaT</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Umgang mit Ängsten nach OP (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Larissa, <br />
dann ist ja noch alles recht &quot;frisch&quot;... <br />
Bei mir war das Gas ca. für 3 Wochen im Auge deutlich sichtbar, danach war dann die Gasblase aufgelöst... es hat anschließend aber weitere Wochen / Monate gedauert, bis ich wieder besser gesehen habe. <br />
Gesagt hat mir auch keiner der Ärzte, wie lange es tatsächlich dauern kann. In der Klinik meinte man direkt nach der Vitrektomie, dass ich sofort wieder arbeiten könne, sobald ich die Lagerung nicht mehr einhalten müsse. Jetzt ist die letzte meiner OPs ein halbes Jahr her und ich würde sagen, dass sich noch ungefähr vier Monate lang alles langsam kontinuierlich verbessert hat. <br />
Ich hoffe, dass ich Dir damit etwas Mut machen kann <img src="https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/images/smilies/smile.png" alt=":-)" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?id=863</link>
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<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 18:00:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Zero</dc:creator>
</item>
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<title>Umgang mit Ängsten nach OP (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zero! Vielen Dank für deine Nachricht! Ich bin drei Wochen nach der Operation. Meine Ängste teilen sich auf in die Angst vor einem Rückfall und der Angst, dass sich meine Sicht nicht mehr verbessert. Ich finde die Zeit mit Gas sehr anstrengend. Da ich zweimal operiert wurde, lebe ich schon fünf Wochen mit Gas und meine Sicht verbessert sich im Moment kaum. Es kommen eher noch störende Dinge hinzu wie Halos. Das macht mir ziemlich Angst. Liebe Grüße</p>
]]></content:encoded>
<link>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?id=862</link>
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<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 17:48:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>LarissaT</dc:creator>
</item>
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<title>Umgang mit Ängsten nach OP (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo LarissaT,</p>
<p>seitdem ich wieder im Arbeitsalltag angekommen bin, beschäftige ich mich weniger mit den Ängsten - sie waren während meiner Krankschreibung aber auch recht aktiv... </p>
<p>In welcher &quot;Phase&quot; nach Deiner NHA befindest Du Dich gerade? </p>
<p>Meine Ängste beziehen sich inzwische eher auf das &quot;mögliche Versagen&quot; im Job und im Alltag. Ich traue mir aktuell einige Dinge nicht mehr zu und merke Schwierigkeiten durch das etwas veränderte Sehen, wie zum Beispiel beim Abschätzen des Abstandes zwischen Zug und Bahnsteigkante.<br />
Auch im Job empfinde ich eine Art Unverständnis meiner Kollegen - ich bin ja wieder da... und habe ja auch lange genug gefehlt. Auch hat sich meine Sehleistung im Vergleich zu vorher nicht verschlechtert. Verändert hat sich das Sehen, ... aber das kann ich nicht wirklich gut erklären. Auch die Schmerzen im Auge, das Flackern, die Nebenwirkungen der Medikamente und die nahezu täglichen Kopfschmerzen kann niemand nachvollziehen. </p>
<p>Weißt Du, wovor Du genau Angst hast? Oder ist Deine Angst eher plötzlich auftauchende Panik? </p>
<p>Viele Grüße<br />
zero</p>
]]></content:encoded>
<link>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?id=860</link>
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<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 13:47:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Zero</dc:creator>
</item>
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<title>Umgang mit Ängsten nach OP (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Larissa, <br />
damals habe ich mir professionelle Hilfe geholt, Sprich Therapie und für eine Zeit Antidepressiva. </p>
<p>Heute bin ich, Dank meiner Ausbildung zur Meditationslehrerin im Stande, das anders zu lösen da ich sehr viel über den Bereich Trauma, Umgang mit schwierigen Emotionen, Entstehen von Ängsten etc. gelernt habe. Oft denke ich, wie Schade, dass ich dieses Wissen damals noch noch nicht hatte.<br />
Ich kann Dir anbieten Dir ein paar Übungen zusammenzustellen wenn Du merkst da Angst und Panik kommen, aber im Akutfall würde ich Dir definitiv raten Dir psychologische Unterstützung zu suchen. <br />
Es gibt die Möglichkeit der Therapeutensuche über die Krankenkassen, damit geht es schneller, falls Du privat Versichert bist sollte ein Termin allerdings kein Problem sein.</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
Katharina</p>
]]></content:encoded>
<link>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?id=856</link>
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<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 08:22:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>KAtharina</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Umgang mit Ängsten nach OP</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen!<br />
Mich würde interessieren, wie Ihr mit Ängsten und Unsicherheit nach NHA und OP umgeht. Kommt Ihr damit gut klar? Habt Ihr Euch irgendwo Hilfe geholt? Ich bin in der Uniklinik in Behandlung. Da habe ich einen fantastischen Operateur, aber für Gespräche hat er kaum Zeit. Bei den Assistenzärzten habe ich jedes Mal jemand anderes und da schwankt die Fähigkeit sehr stark. Ich habe also keine realistische Einschätzung bekommen, was auf mich zu kommt. <br />
Nun habe ich immer noch sehr starke Angst vor einem Rückfall und gleichzeitig Angst, dass sich mein Sehen nicht gut erholt. Hinzu kommt, dass ich das Leben mit so schlechter Sicht auch körperlich sehr anstrengend empfinde. Ich habe ziemlich viel von meinem Lebensmut verloren. Ist das noch Jemandem so gegangen und wie habt Ihr da wieder raus gefunden?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?id=854</link>
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<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 08:11:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>LarissaT</dc:creator>
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