Nach 5 NHA Silikonöl auf u. unter der Kunstlinse verblieben

Doro, (vor 2 Stunden, 13 Minuten)

Ich bin neu hier, 69 Jahre alt, und versuche meine "Krankengeschichte" in Kurzform zu schildern.

11/2023 würde im RA die Kunstlinse wegen Verrutschen ausgetauscht
03/2024 Netzhautschwellung RA
04/2024 NHA RA unterer Bereich- OP mit Öltamponade
06/2024 NHA RA oberer Bereich wegen Narbenbildung - OP mit Öltamponade

Ölentfernung war für 10/2024 vorgesehen, wurde wegen Flüssigkeit unter der Netzhaut verschoben auf 02/2025

02/2025 Ölentfernung,Netzhaut lag an, Sehstärke war gut
02/2025 nach 2 Wochen wieder NHA - OP mit Gastamponade
03/2025 erneut NHA - OP mit Öltamponade
05/2025 Ölentfernung und nach einem Tag wieder NHA
erneute OP mit Gastamponade

Bis jetzt hält die Netzhaut, aber ich habe nur noch eine Sehstärke von 5-10%, abhängig von Tageszeit und den bekannten Faktoren wie Stress usw.

Nach Aussage der Ärzte im Krankenhaus und meines vorherigen Augenarztes liegt es an Makulazysten, was sich auch nicht mehr ändern würde.

Nachdem ich den Augenarzt gewechselt habe erklärt der neue AA, dass die Kunstlinse mit Öl "verschmiert" ist, was erklären würde, dass ich manchmal durch ganz kleine "Gucklöcher" deutlicher sehe. Aber sie sind klein und und es ergibt kein Gesamtbild.

Außerdem sehe ich Doppelbilder, habe auch seit 6 Wochen eine Prismenbrille, die noch nicht wirklich hilft.

Mein Problem ist meine totale Gangunsicherheit. Ich fühle mich benommen und habe das Gefühl, keinen festen Boden mehr unter den Füßen zu haben.

Beim LA würde im Zusammenhang mit den OPs erhöhter Augendruck festgestellt. Habe verschiedene Tropfen ausprobiert (auch eine längere Geschichte).

Ich bin mir nicht sicher, ob meine Benommenheit von den Augentropfen kommt oder von meinem eingeschränkten Sehen.

Hat Jemand ähnliche Erfahrungen?

Vielen Dank und liebe Grüße


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