Glaskörperdestruktion

Lavazza84, Donnerstag, 29. April 2021, 23:40 (vor 53 Tagen)
bearbeitet von Lavazza84, Freitag, 30. April 2021, 00:00

Hallo ihr Lieben,

ich bin gerade wieder am Nachdenken über alte Befunde, die ich mir von der ersten Praxis habe geben lassen, in der ich am LA erstmalig gelasert wurde.

Bereits im Sept 20 stand in den Untersuchungsunterlagen, dass bei mir am LA eine Glaskörperdestruktion vorliegt. Das hat der Prof vor 2 Wochen auch gesagt.

Wenn ich nun im Netz alles auf den Kopf stelle, lese ich heraus, dass es sich bei der Destruktion um eine Verflüssigung und damit Zerstörung des GK handelt, d.h. das wäre doch dann von den "normalen" Mouch volantes abzugrenzen. Inzwischen merke ich die Schleier auch, wenn ich nach oben und dann nach unten sehe, davor war es "nur", wenn ich nach links und rechts und wieder zurück gesehen habe, also eigentlich immer kurzzeitig so sehen als würde ich durch eine beschlagene Brille gucken, fürchterlich. Es ist auch die Rede davon, dass das Zeugs verschwindet, aber wenn ich von Destruktion lese, glaube ich das ehrlich gesagt nicht (mehr). Selbst den riesen Flatschen sehe ich vor JEDEM Hintergrund, sogar bei geschlossenem Auge. Das zeigt doch schon, dass mein GK ziemlich kaputt ist, oder?

Ist eine GK Destruktion gleichzusetzen mit Verflüssigung und damit schlimmer als eine Abhebung des GK?

Nicht umsonst meinte die Lüdenscheider AÄ aus der Notaufnahme, das Auge ist sehr krank.

Gibt es hierzu von euch Erfahrungen bzgl. Destruktion? Wenn der GK von der NH abgehoben ist, dann steigt doch die Wahrscheinlichkeit einer NHA, da nichts mehr die NH an die Aderhaut andrückt oder sehe ich das (hoffentlich) falsch?

Auch verspüre ich immer wieder mal einen Augenschmerz links, etwas Druckgefühl im Auge. An der Sehschärfe liegt es nicht, die habe ich kürzlich messen lassen. Kein AA konnte etwas finden, vielleicht macht auch der GK Prozess diese Beschwerden?

LG
Lavazza


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