Sangomaft! – so war unser 21. Treffen

KAtharina ⌂, Camburg, (vor 4 Tagen) @ Ute

Seminarleiterinnen-Tagebuch – Erfurt 2026 - Mission erfüllt!

Durch eine herausfordernden Anfahrt – und das nicht mit der Deutschen Bahn, aber zum Glück mit vollem Tank hat „Country Roads – Take Me Home“ eine ganz neue Bedeutung bekommen, und ich durfte feststellen- mit geschlossenen Scheiben ist mein Gesang durchaus ertragbar.

Kaum im Kloster angekommen, folgte der erste kleine Schockmoment: Beim Einsammeln der Zimmerschlüssel war plötzlich eine Buchung in den Weiten des Klosters verschwunden.
Zum Glück konnte auch dieses Rätsel gelöst werden.

Was danach kam?
27 Teilnehmer, zwei großartige Referentinnen, jede Menge spannende Gespräche, viele neue Eindrücke – und vor allem viele wundervolle, tapfere und mutige Menschen.

Als Seminarleiterin durfte ich feststellen:
• Ein Klostergarten eignet sich hervorragend für Morgenmeditationen. Ein Stuhlkreis im Seminarraum übrigens auch.
• 20 Menschen können erstaunlich lange stillsitzen.
• Manche kehren aus einem Body Scan nur sehr widerwillig in die Realität zurück. 😉
• Authentizität schlägt Perfektionismus – und Intuition ist manchmal der beste Plan.
• Kabelkanäle haben eine erstaunliche Anziehungskraft auf Seminarleiterinnen. Zeitweise war es eine kleine Hommage an „Dinner for One“.
• Und nach zwei Tagen voller Präsenz, Organisation und Moderation entwickelt das Gehirn ganz neue Wörter. „Sangomaft“ und „Figertell“ werden vermutlich in den Netzi-Duden aufgenommen.

Übrigens: Der Mangosaft wurde mit Sekt verdünnt und für gut befunden. Allerdings musste ich dafür zunächst die „Zecher aus dem Bimmer“ holen. Spätestens in diesem Moment hat mein Gehirn unmissverständlich gemeldet: Pause bitte!

Das schönste Wort fiel für mich in der Abschlussrunde: „Es hat dieses Wochenende wunderbar gemenschelt.“
Es beschreibt mein Gefühl für dieses Wochenende einfach perfekt.

Ein herzliches Dankeschön an unsere beiden Referentinnen, die uns fachlich und menschlich bereichert haben.
Und vielen Dank für die Einladung nach Masserberg, einmal beim glaukomfreundlichen Yoga hospitieren zu dürfen – das nehme ich sehr gerne an!

Ein ebenso großes Dankeschön an euch alle.
Ihr habt dieses Wochenende zu dem gemacht, was es war: offen, herzlich, respektvoll und – wie viele von euch unabhängig voneinander gesagt haben – ruhig und entspannt.

Wenn Teilnehmer am Ende sagen, dass sie rundum zufrieden sind, kann ich mir als Seminarleiterin kaum etwas Schöneres wünschen.

Der Termin für 2027 steht bereits fest, die Restaurants sind gebucht (sonst wird mir am Ende noch Untätigkeit unterstellt 😄) und für die Gestaltung des Seminars durfte ich schon viele schöne Ideen sammeln – unter anderem eine Optometristin, einen Augenarzt, einen Workshop für Angehörige und – natürlich – Meditation am Morgen.
Ich wünsche euch von Herzen alles Gute.
Passt gut auf euch auf – und ich freue mich schon jetzt auf unser Wiedersehen im nächsten Jahr.
Danke. 🙏🏽
Eure Katharina

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Ich bin diesen Weg gegangen, um Euch zu zeigen wie es geht.


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