Epiretinale Gliose und baldige OP

Schnake @, (vor 23 Stunden, 25 Minuten)

Ich bin 58, vor 1,5 Jahren wurde bei meinem linken Auge ein Netzhautriss gelasert, der laut Augenarzt in Folge der Glaskörperabhebung entstanden war. Anfang des Jahres wurde auf diesem Auge eine Epiretinale Gliose diagnostiziert, die sich inzwischen so verschlechtert hat (verzerrte Linien etc), das ich meinen Beruf (anstrengende Bildschirmarbeit) zwar noch ausübe, dies aber sehr schwierig ist. Deshalb ist nun Ende Juli eine OP (Vitrektomie und Makulapucker mit Gastampomade) in der Uniklinik Freiburg geplant. Die Uniklinik soll laut meinen Recherchen ja ganz gut sein. Ich habe mich schon viel belesen bezüglich der Gliose, auch hier im Forum, und hoffe, dass alles gut geht und ich dann nach einer Auszeit (wenn ich die Erfahrungsberichte hier lese, wird diese vermutlich doch länger, als ich zuerst dachte) wieder meinen Beruf ausüben kann und wieder besser lesen kann als vor dem Eingriff. Da ich großen Respekt vor der Bauchlagerung habe, habe ich mir schon ein Lagerungskissen von medpos bestellt.

Habt ihr die Bauchlage bzw. Sitzen mit Gesicht nach unten eingehalten, bis die Gastamponade weg war?

Da ich auf dem rechten Auge leider nur eingeschränkt sehe aufgrund von Mikroschielen bin ich gespannt, wie ich durch die ersten zwei Wochen (oder länger?) komme, wenn dann die Sicht nach der OP durch die Gastamponade auf dem linken stark eingeschränkt ist.

Ich freue mich auf den Austausch mit euch, liebe Grüße Schnake 😊


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