Epiretinale Gliose und baldige OP
Hallo.
Ich, die ja eigentlich noch etwas Zeit hat, lese einerseits mit Erleichterung über die
Vorabinformationen von Katharina, andererseits wird mir schmerzlich bewusst, dass ich evtl. Hilfe
annehmen muss nach der OP. Die Rolle als Unterstützende und Helfende ist mir so viel lieber,
schon immer eigentlich, auch wegen des gewählten Berufes. Demnächst werde ich lernen müssen,
Hilfe nicht zu geben, sondern anzunehmen. Ich weiß, es ist keine Schwäche, im Gegenteil verhalte ich mich reif und klug, wenn ich darum bitte. Dennoch, erstmal bin ich sehr traurig.
Den Alltag nicht mehr bewältigen können! Leisten die ges. Krankenkassen entsprechende
Hilfen (Kostenübernahme von ambulanten Diensten?)
Viele Grüße
Landei